Social Media Tools

Das essenzielle Social Media Toolset für jeden Blogger

Sie betreiben einen Blog und wüssten gerne, wie erfolgreich dieser in den sozialen Medien ist? Oder Ihr Blog wird gar nicht stark frequentiert und Sie hätten gerne mehr Leser? Dann tun Sie etwas dafür! Es liegt in Ihrer Hand, dafür zu sorgen, dass Ihr Blog beliebter wird.

Dafür genügt es jedoch nicht, einfach Statistiken anzusehen. Sie müssen selbst aktiv werden. Wichtig ist dabei, dass Sie sich überlegen, welche Ziele Sie mit dem Blog verfolgen möchten. Erst danach kommen die Tools ins Spiel. Damit finden Sie dann heraus, welche Inhalte bereits zum Erfolg Ihres Blogs beitragen und wo noch Optimierungsbedarf besteht.
Hilfsmittel im Social Media Kosmos
Also, haben Sie Ihr Ziel vor Augen, glasklar fokussiert? Dann stellen wir Ihnen jetzt einige Tools vor, die Ihnen zeigen, ob Sie auf dem richtigen Weg sind, bzw. Sie darin unterstützen, dieses Ziel zu erreichen.

1. Tools für Einsteiger – plus Testversionen
Um sich grundsätzlich mit Social Media Tools vertraut zu machen und herauszufinden, welche Kriterien das für Sie passende Tool haben muss, ist es ratsam, zunächst mit kostenlosen Tools zu starten. So vermeiden Sie, für ein Tool zu bezahlen, dass für Ihre Zwecke vielleicht gar nicht geeignet ist und können erste Erfahrungen sammeln.

Oder alternativ schnuppern Sie am besten erst einmal in die zeitlich begrenzten Testversionen einiger Tools! Haben Sie dadurch herausgefunden, welche Analyseschwerpunkte Sie setzen möchten, können Sie sich an komplexere Tools wagen.

2. Hier nun unsere besten Tooltipps!

Socialyser.de

Mit dem Socialyser Tool lassen sich eine einzige oder auch mehrere URLs analysieren, wie oft diese in den sozialen Netzwerken Facebook, Google+ und Twitter geteilt wurden. Das Tool ist kostenlos zu nutzen und bietet eine praktische Übersicht.
Ergebnis Beispiel Socialyser

SumAll.com

Das Tool SumAll bietet eine kostenlose Testversion, die über einen Zeitraum von 14 Tagen genutzt werden kann. Über SumAll kann der Nutzer Daten aus unterschiedlichen Kanälen (Facebook, Twitter, GooglePlus, YouTube usw.) und Services (Amazon, Ebay, Spotify usw.) erheben, miteinander vergleichen und Zusammenhänge sichtbar machen. Die Nutzung ist leicht verständlich, alle Daten werden in Grafiken übersichtlich präsentiert.

Buzzsumo.com

Ebenfalls für 14 Tage kann die kostenlose Testversion des Tools Buzzsumo genutzt werden. Es gibt eine Übersicht darüber, welche Inhalte des Blogs besonders oft in sozialen Netzwerken geteilt wurden. Darüber hinaus macht es wichtige Influencer ausfindig, die in Zukunft Inhalte des Blogs weiterverbreiten könnten. Die Anwendung ist unkompliziert, die erhobenen Daten werden in übersichtlichen und einfachen Diagrammen und Tabellen präsentiert und verglichen.

3. Statistische Auswertungen – Tools für Fortgeschrittene
Haben Sie Ihre ersten Analysen bereits hinter sich und wollen tiefer in die Weblog-Analyse einsteigen? Dann sind Tools, die deutlich umfangreichere und komplexere Daten erheben, die richtige Wahl.

Google Analytics

Mithilfe des Tools Google Analytics kann analysiert werden, welche Inhalte eines Blogs besonders erfolgreich sind, und wie der Leser auf den Blog gelangt ist und diesen nutzt. Man erfährt außerdem, wie oft und wie lange einzelne Seiten des Blogs aufgerufen wurden und ob und wenn ja, welche Interaktion dazu stattfand.

Piwik

Ein wesentliches Merkmal von Piwik stellt die Software mit Open-Source-Charakter dar, die eine individuelle Anpassung des Tools erlaubt. Die Handhabung gestaltet sich sehr unkompliziert und nutzerfreundlich und auch die Analyseergebnisse werden übersichtlich präsentiert. Das Tool wird, anders als bei Google Analytics, direkt auf dem Server des Nutzers installiert, die Datenanalyse erfolgt somit lokal und damit unabhängig.

Monitoring

Professionals interessiert hingegen eher andere Kennzahlen, zum Beispiel welchen Effekt bestimmte Kampagnen hatten. Etwa wie oft in Socialen Medien bestimmte Inhalte geshared bzw. erwähnt worden. Hierfür kommen spezielle Social-Media-Monitoring Tools zum Einsatz.

Die Wahl des passenden Tools ist und bleibt abhängig von den Bedürfnissen des Nutzers. Weiterhin viel Erfolg in den sozialen Medien!